Jetzt sitzen jeden Tag drei Stück auf der Dachrinne und lassen sich noch von ihren Eltern füttern.
Die Rauchschwalbe war Vogel des Jahres 1979 und ist der Nationalvogel Estlands
BREHM schrieb in seinem Tierleben: „Die Rauchschwalbe fliegt am schnellsten, abwechselndsten und gewandtesten unter unseren Schwalben; sie schwimmt und schwebt, immer rasch dabei fortschießend, oder fliegt flatternd, schwenkt sich blitzschnell seit-, auf- oder abwärts, senkt sich in einem kurzen Bogen fast bis zur Erde oder bis auf den Wasserspiegel herab, oder schwingt sich ebenso zu einer bedeutenden Höhe hinauf, und alles dieses mit einer Fertigkeit, welche in Erstaunen setzt; ja, sie kann sich sogar im Fluge überschlagen. Mit großer Geschicklichkeit fliegt sie durch enge Öffnungen, ohne anzustoßen. Zum Ausruhen wählt sie hervorragende Örtlichkeiten, welche ihr bequemes Zu- und Abstreichen gestatten; hier sonnt sie sich, hier ordnet sie ihr Gefieder, hier singt sie."
Der Apfel fällt Nicht weit vom Stamm Der Wurm sich gar nicht Halten kann Er frisst und bohrt Das faul'ge Teil Als bis das Ding Dem Phoenix gleich Mit Erd' bedeckt Den Keim entzweit Ganz sich reckt Zum grossen Streit Befreit vom Egel Vom läst'gen Kleid Ent-puppt sich der Genet'sche Code Zum Baum der freien Hand Wissenschaft hat sich erkannt Als des weisen Vaters Hand Der Apfel war nur eitles Pfand Norbert Schmitt
What if the United States had invaded Mexico. What if France had occupied Algeria. Or what if Australia had declared war on Papua New Guinea. What if Japan had annexed Manchuria. What if Italy were to go back to Libya with gunboats. What if all of this happened in the year in which the Olympic Games were due to be held in the United States, in France, in Australia, in Japan or in Italy. Would the Olympic Games still have gone ahead in these Countries? On what grounds? In the name of the WTO? Globalisation? Consumerism? The Italian government dropped its trousers to half-mast like D’Alema’s (no one really expected them to do otherwise).
Se gli Stati Uniti avessero invaso il Messico. Se la Francia avesse occupato l'Algeria. Se l'Australia avesse dichiarato guerra alla Papua Nuova Guinea. Se il Giappone avesse annesso la Manciuria. Se l'Italia tornasse di nuovo in Libia con le cannoniere.Se tutto questo fosse successo nell'anno delle Olimpiadi negli Stati Uniti, in Francia, in Australia, in Giappone, in Italia. Le Olimpiadi si sarebbero tenute lo stesso in questi Paesi? In nome di cosa? Del WTO? Della globalizzazione? Del consumismo? Il Governo italiano ha calato i pantaloni alla marinara di D'Alema (nessuno pensava che avrebbe fatto diversamente).
Der Dokumentarfilm stützt sich auf bisher unveröffentlichte Dokumente und auf Stellungnahmen von Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Geschädigten, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration. Die mit dem angesehenen Journalistenpreis "Albert Londres" ausgezeichnete Regisseurin Marie-Monique Robin hat drei Jahre in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert. Sie hat mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute vielleicht mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Dabei zeichnete sich hinter dem von den Werbekampagnen bedienten Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns eine gnadenlos nach Marktführerschaft strebende Unternehmenspolitik ab.
Es wird immer enger für Delfine, Wale und auch andere Meeressäuger. Neben der immer stärker werdenden Belastung durch Lärmverschmutzung, chemische Abfälle und direkte Bejagung, haben die Meeressäuger mit illegalen Treibnetzen, anderem nicht selektivem Fischereigerät und zunehmender Industrialisierung ihres Lebensraums zu kämpfen. Auf Grund dieser Situation möchten wir Sie über aktuelle Clips, die Sie im Internet einsehen und hoffentlich an Freunde und Bekannte empfehlen werden, in Kenntnis setzen.
Nachts im Traum die Städt’ und Leute, Ungeheuer, Luftgebäude, Alle, weißt du, alle steigen Aus der Seele dunklem Raum, Sind dein Bild und Werk, dein eigen, Sind dein Traum.
Geh am Tag durch Stadt und Gassen, Schau in Wolken, in Gesichter, Und du wirst verwundert fassen: Sie sind dein, du bist ihr Dichter! Alles, was vor deinen Sinnen Hundertfältig lebt und gaukelt, Ist ja dein, ist in dir innen, Traum, den deine Seele schaukelt. Durch dich selber ewig schreitend, Bald beschränkend dich, bald weitend, Bist du Redender und Hörer, Bist du Schöpfer und Zerstörer. Zauberkräfte, längst vergeßne, Spinnen heiligen Betrug, Und die Welt, die unermeßne, Lebt von deinem Atemzug.
wenn man ein wenig abseits der Straßenbeleuchtung in die Felder läuft,
fällt mir eines meiner Lieblingsgedichte von Rilke ein:
Überfließende Himmel verschwendeter Sterne prachten über der Kümmernis. Statt in die Kissen, weine hinauf. Hier, an dem weinenden schon, an dem endenden Antlitz, um sich greifend, beginnt der hin- reißende Weltraum. Wer unterbricht, wenn du dort hin drängst, die Strömung? Keiner. Es sei denn, dass du plötzlich ringst mit der gewaltigen Richtung jener Gestirne nach dir. Atme. Atme das Dunkel der Erde und wieder aufschau! Wieder. Leicht und gesichtslos lehnt sich von oben Tiefe dir an. Das gelöste nachtenthaltne Gesicht giebt dem deinigen Raum.
Jedesmal, wenn jemand von Gutei Osho etwas über Zen erfahren wollte, hob dieser einfach einen Finger. Eines Tages fragte ein Besucher den jungen Diener des Gutei: "Was lehrt dein Meister?" Da hob auch der Junge einen Finger. Als Gutei von dieser Begebenheit hörte, schnitt er dem Jungen mit einem Messer den Finger ab. Der Junge brüllte vor Schmerz und lief auf und davon. Gutei rief ihm nach, der Junge drehte sich um, und da hob Gutei seinen Finger. In diesem Augenblick wurde der Junge erleuchtet. Auf dem Sterbebett sagte Gutei zu seinen Mönchen, die sich versammelt hatten: "Tenryu übergab mir das Ein-Finger-Zen, und mein ganzes Leben übte ich es aus; aber ich habe es noch nicht ausgeschöpft." Daraufhin ging er ins ewige Nirvana ein.